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Untersuchungen der spezifischen Interferon-Signatur bei Anti-Synthetase-Syndrom-assoziierter Myositis

作者:Dilbe Dari, Laure Gallay, Iago Pinal‐Fernandez, Andrew L. Mammen, Olivier Benvéniste, H. H. Goebel, Nathalie Streichenberger, Andreas Roos, Tobias Ruck, Werner Stenzel, Corinna Preuße · 发表于:Nervenheilkunde · 年份:2025 · DOI:10.1055/s-0044-1801444 · 研究领域:Inflammatory Myopathies and Dermatomyositis、Immunodeficiency and Autoimmune Disorders、Eosinophilic Disorders and Syndromes

Einleitung: Idiopathische inflammatorische Myopathien (IIM) betreffen die Skelettmuskulatur und/oder andere Organe, was lebensbedrohlich sein kann. Patienten werden nach klinischen und morphologischen Kriterien klassifiziert, wobei Autoantikörper (AK) eine zentrale Rolle spielen. Das Anti-Synthetase-Syndrom (ASyS), das ca. 20% der Patienten ausmacht, ist durch AK gegen t-RNA-Synthetasen gekennzeichnet. Studien zeigen, dass IIM-Untergruppen spezifische Interferon (IFN) induzierte Expressionen aufweisen, wie z.B. eine Typ-I-Signatur bei Dermatomyositis und eine Typ-II-Signatur bei ASyS, jedoch wurde keine Differenzierung nach AK-Gruppen vorgenommen. Unsere Studie untersucht daher Typ-I- und Typ-II-IFN-Signatur bei ASyS, fokussiert auf die AK Jo-1, PL-7 und PL-12, und analysiert mögliche Unterschiede in den jeweiligen Gruppen. Methoden: ASyS-Patienten und gesunde Kontrollen (NDCs) wurden mittels qPCR, RNAseq, Proteomik und Immunhistochemie analysiert. Ergebnisse: Unsere Daten bestätigen frühere Studien und zeigen signifikante Unterschiede in den IFN-Leveln auf Gen- und Proteinebene. Jo1+ASyS weist die stärkste IFN-Signatur auf (10 Gene/Top 100 signifikant erhöht), während PL-12+ASyS eine schwächere Signatur zeigt (2 Gene/Top 100 signifikant erhöht). Fazit: Da interferonregulierende Behandlungen existieren, ist die Analyse der IFN-Signatur pro Subgruppe essentiell. So könnten Patienten, abhängig von ihrer spezifischen IFN-Signatur, unterschiedlich auf die Behandlung ansprechen. P...